Das Tierstübchen

Katzenpension Schmidt 

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Danke! Danke! Danke!

Gepostet am 24. Juni 2019 um 4:20

Liebe Frau Schmidt,


wir bedanken uns sehr für die perfekte Unterbringung unsere beiden

Lieblinge Emma und Frieda. Frieda hat uns auf dem Nachhauseweg ausgiebig

von den zwei Wochen bei Ihnen erzählt, Emma hat sich - wie immer -

bedeckt gehalten. Zuhause mit einem großen Satz aus den Transportboxen

und dann eine ausgiebige Inspektion ihres Zuhauses, was augenscheinlich

sehr schnell zur vollsten Zufriedenheit endete. Und das war es dann auch

schon: Beide Stubentiger sind dann schon nach ca. 5 Minuten zur

Tagesordnung übergegangen, als wären wir nicht im Urlaub und die Beiden

nicht bei Ihnen gewesen wären. Auch wenn es uns besonders um Frieda immer sehr

leid tut, wenn wir sie in unserem Urlaub zu Ihnen bringen, aber besser

können es Katzen im Menschenurlaub nicht haben - dafür herzlichen Dank!


Liebe Grüße aus Welkenbach!


Karin Kraus & Hans-Jörg Kosow und Emma & Frieda

Vertraulichkeitsverpflichtung

Gepostet am 27. Mai 2018 um 13:45

Liebe Katzenbesitzerinnen und Katzenbesitzer,


aufgrund neuer gesetzlicher Regelungen, die am 25. Mai 2018 in Form der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten sind, möchten wir Sie darüber informieren, dass: 


- Ihre persönlichen Daten (Name, Anschrift, Rufnummer und Email-Adresse) nicht an Dritte weitergegeben werden. Ausnahme: Weiterleitung an einen behandelnden Tierarzt im Notfall!

- Ihre Daten werden ausschließlich für die Ausstellung von Pensionsverträgen verwendet und nicht elektronisch verwaltet.

- Email-Adressen werden von uns nicht gespeichert und nur zum Versenden von Pensionsverträgen verwendet.


Wir bedanken uns für Ihr bisheriges Vertrauen!


Herzliche Grüße aus Rott


Michael und Daniela Schmidt

Keimbelastung reduzieren

Gepostet am 10. Oktober 2017 um 4:25

Wir sind stets bemüht, durch regelmäßige Reinigung und Desinfektion der Katzenräume und dem Inventar, das Maß an Keimbelastung in der Pension zu reduzieren.


Diese Keime (Viren, Bakterien und Parasiten) werden durch die Aufnahme Ihrer Tiere, durch Kundenbesichtigungen und auch durch Transportboxen in die Pension eingeführt. 


Wir bitten Sie daher inständig, um die gründliche Reinigung der Transportboxen Ihrer Katze/n vor jedem Aufenthalt in unserer Einrichtung.


Jeder von Ihnen musste im Leben seiner Katze schon einmal den Tierarzt aufsuchen. An den Boxen bleiben nach durchlaufener Krankheit des Tieres Keime zurück. Nicht alle Viren und Bakterien "sterben" ohne Reinigung ab und warten somit auf einen neuen Wirt zur Ausbreitung.


Die Transportkiste ist ein mitgebrachter Gegenstand, der am längsten in unseren Katzenzimmern verweilt, da jede Katze in ihrer Zeit, die Box verlassen darf. Andere Katzengäste schnuppern natürlich an der Box des Neuzuganges und wenn dann auch nur eine Vire oder Bakterie dabei ist, die das Immunsystem einer Gastkatze noch nicht kennt, kann es schon zu einer Infektion kommen. Die Katze wird krank und kann damit sogar noch andere in der Pension betreuten Tiere anstecken. 


Weitere wichtige Informationen/Anmerkung für einen Besuch in unserer Katzenpension:


1. Als vorbeugende Maßnahme zur Keimreduzierung und im Bedarfsfall reinigen wir die Katzenzimmer (Flächen und Inventar) regelmäßig mit Rhodasept. Es ist ein Desinfektionsmittel, das gegen unbehüllte und behüllte Viren, Bakterien und Pilze wirkt und dadurch die Erreger folgender Katzenkrankheiten sicher bekämpft: Tollwut, Katzenseuche, Katzenschnupfen, Parvovirose und Leukose.


2. Wir bitten Sie bei Besichtigung unserer Einrichtung und Abgabe/Abholung Ihrer Katze die Anzahl der Personen auf ein Minimum (höchstens 2 Personen) zu beschränken.


3. Kinder dürfen die Einrichtung auch besichtigen, wenn sie gesund sind und während des Zeitraums des Besuches in der Nähe ihrer Eltern bleiben und nicht unkontrolliert umher laufen.


4. Wir sind kein Streichelzoo! Die Gasttiere haben Stress, wenn Besucher in die Katzenzimmer kommen. Viele Tiere mögen es nicht, von fremden Personen angefasst zu werden. Um Verletzungen durch Katzen zu vermeiden und auch Keimübertragung (Hände) zu vermindern, ist das Anfassen der Gastkatzen nur nach Rückfrage und mit unserer Erlaubnis gestattet. Das dient auch zum Wohl Ihrer Katze während des Aufenthaltes!


5. Vor dem Betreten der Katzenzimmer erhält jeder Besucher Einmal-Schuhüberzieher. Diese sind über die Straßenschuhe anzuziehen. Ansonsten dürfen die Räumlichkeiten nicht betreten werden.


Helfen Sie mit, die Keimbelastung zu minimieren - zum Wohl und Schutz Ihres Tieres und unserer Gäste!


Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit und Ihr Verständnis!


Einrichtung eines Quarantänezimmers

Gepostet am 11. Juli 2017 um 4:45

Durch regelmäßige Reinigung und Desinfektion lässt es sich nicht vermeiden, dass Keime (Viren und Bakterien) und Parasiten (Flöhe, Würmer) in die Katzenzimmers eingeschleppt werden und in sich in der Umgebung aufhalten.

Dies passiert unter anderem durch die Aufnahme Ihrer Katze, die wie alle Tiere, Keime im Fell mit sich herumträgt. Aber auch über das Schuhwerk der Besucher in unserer Pension, können Keime und auch Parasiten (Würmer) mit eingeführt werden. Die größte Belastung entsteht unserer Meinung nach durch die Transportboxen, die meist mehrere Stunden im Katzenzimmer verweilen, bis Ihre Katze sich dazu entschieden hat, sie zu verlassen (lesen Sie hierzu bitte auch aufmerksam den Beitrag "Keimbelastung reduzieren").


Sollte ein Tier während seines Aufenthaltes bei uns erkranken, steht in Zukunft ein dafür eingerichteter Qurantäneraum zur Verfügung. Dieser Raum ist getrennt von dem anderen Zimmer und garantiert eine bestmöglichste Versorgung der betroffenen Tiere.


Um eine Übertragung auf andere Tiere zu vermeiden und um hygienisch während der Quarantänezeit arbeiten zu können, steht jedem Tier eine geräumige Box zur Verfügung. Vier der sogenannten Qurarantäneboxen haben wir angeschafft. Diese entsprechen den heutigen Tierschutzbestimmungen und sind vom Veterinäramt Altenkirchen genehmigt worden. 


Der neue Raum ist mit seinen 15 m², hell und freundlich und ruhig gelegen. Außerhalb einer Quarantänezeit, werden dort auch ängstliche und ältere Tiere untergebracht, denen der Aufenthalt in einer großen Katzengruppe zu stressig werden sollte.  





Tiergesundheit

Gepostet am 4. Februar 2017 um 0:15

Würmer suchen immer einen Wirt

 

Bei dem Gedanken an einen Wurmbefall schüttelt es mich jedesmal und ich finde es regelrecht ekelig. Denn ein Wurmbefall bei Katzen ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch durchaus schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben, vor allem bei jungen Tieren.


Und trotzdem bemerke ich, dass bei vielen Tierhaltern noch zuviel Unwissenheit darüber herrscht, wie oft eigentlich entwurmt werden soll.


Was viele nämlich nicht wissen: eine Wurmkur wirkt nur 24 Stunden lang. In dieser Zeit sorgt sie für die Zerstörung von allen Würmern im Körper des Tieres. Das Tier ist wurmfrei.


Direkt nach diesen 24 Stunden kann die Katze sich jedoch erneut "anstecken", durch abgelegte Wurmeier, die durch Spielen mit anderen Tieren aufgenommen werden oder beim Schnüffeln auf Wiesen und Feldern.


Diese aufgenommenen Wurmeier benötigen dann ca. drei bis fünf Wochen im Körper der Katze bis sich wiederum vollständig entwickelte Würmer angesiedelt haben und das Tier dadurch erneut ansteckende Wurmeier ausscheidet.


Eine Wurmkur hat somit keinerlei vorbeugenden Schutz! Einen sicheren Schutz bietet sie lediglich für 4 Wochen.


 

WIE WERDEN WÜRMER ÜBERTRAGEN?


Tiere, die Würmer haben, scheiden über den Kot Eier aus, die in wenigen Tagen zu infektiösen Wurmeiern heranreifen.Die Übertragung erfolgt meist ganz unbemerkt. Sogar zu Hause! Damit ist auch die Infektion der reinen im Haus lebenden Katze nicht ausgeschlossen!


Infektiöse Eier können nämlich auch von uns Menschen ins Haus getragen werden, zum Beispiel unter den Schuhen.

Katzen sind in Deutschland vor allem von Spulwürmern, Hakenwürmern und Bandwürmern betroffen.


WELCHE KATZENWÜRMER SIND AUF MENSCHEN ÜBETRAGBAR?


Bei einigen typischen Wurmarten, die Katzen befallen, handelt es sich um sogenannte Zoonose-Erreger. Als Zoonose werden Krankheiten bezeichnet, die von Tier zu Mensch und umgekehrt übertragbar sind. Diese Übertragung vollzieht sich per Schmutz- oder Schmierinfektion, also wenn Menschen in direkten Kontakt mit den Eiern oder Larven der Würmer kommen.


Spulwürmer: Am häufigsten ist beim Menschen die Übertragung des Spulwurms.


Kinder stecken sich vor allem in mit Katzenkot verunreinigten Sandkästen an. Eine Infektion verläuft zunächst unauffällig und verursacht kaum Symptome.


Bei starkem Befall können diese Würmer Magen-Darm-Beschwerden und Verdauungsprobleme bei Menschen verursachen. Bei Kindern können auch allergische Reaktionen eine Rolle spielen (Nesselsucht). In seltenen Fällen können die Larven auch auswandern und innere Organe besiedeln.


 

KANN WURMBEFALL BEI KATZEN SCHÄDEN ANRICHTEN?


Jeder Wurmbefall beansprucht das Immunsystem des Tieres. Teilweise unterdrücken Würmer auch bestimmte Anteile des Immunsystems, die für die Abwehr gegen Viren und Bakterien wichtig sind.


Wurmkuren sollten daher zwei bis drei Wochen vor einer Impfung erfolgen, da das Immunsystem durch den Wurmbefall schon stark beansprucht wird. Diese körpereigenen Abwehrkräfte werden dann für die eigentliche Impfung benötigt.


Auch bei der Katze kann es bei starken Wurmbefall zu erheblichen Magen-Darmproblemen kommen, zu Durchfall, Erbrechen und weiterführend zu Nährstoffmangel. Die Folge sind dann ein stumpfes Fell, Abmagerung, Wachtumsstörungen oder andere Mangelerscheinungen.


 

WIE OFT SOLL EINE KATZE ENTWURMT WERDEN?


Bei ausgewachsenen Tieren, die einem durchschnittlichen Risiko ausgesetzt sind, geht man davon aus, dass eine Entwurmung vierteljährlich ausreichen ist.


Ist das Risiko allerdings höher, oder besteht ein besonderer Hygienewunsch, wenn zum Beispiel Kinder mit im Umfeld des Tieres leben oder immungeschwächte Personen, dann sollte man durch einen monatlichen Intervall dafür sorgen, dass das Tier garantiert keine Wurmeier ausscheidet.


Wer nun denkt, dass durch die Zuführung der Chemiekeulen die Darmflora der Katze gestört wird, kann mit alternativen Mitteln diese unterstützen.


Oder wer außerhalb eines sicheren Wurmbefalls nicht entwurmen möchte, kann den Kot seiner Katze in gleichen Abständen untersuchen lassen. Eine Entwurmung findet in dem Fall nur dann statt, wenn Würmer im Kot des Tieres nachgewiesen werden. Auf diese Weise vermindert man die Anzahl der chemischen Entwurmung auf ein absolutes Minimum.


Wie notwendig das Entwurmen ist, hat sich bei unserer Katze Anna gezeigt, die wir im Januar halb verhungert und in einem ganz erbärmlichen Zustand aufgefunden hatten.


Sie zeigte einen erheblichen Befall durch Spulwürmer, die sich wohl über einen sehr langen Zeitraum in ihr vermehren konnten und zu ihrem schlechten Allgemeinzustand beigetragen haben. Bis heute benötigt sie immer noch alle vier bis sechs Wochen ein Wurmmittel, da in diesen Abständen Spulwürmer von ihr weiterhin erbrochen werden. Ein Kreislauf, den wir hoffentlich irgendwann durchbrechen können.

 

Kot von Anna nach der ersten Gabe Wurmkur. Insgesamt kamen zwei oder dreimal solche Ladungen abgestorbener Spulwürmer aus der Katze heraus.



Anna halb verhungert und mit Endo- und Ektoparasiten belastet. Unser Tierarzt hatte dem armen Tierchen bei Auffinden keine fünf Prozent Lebenschance mehr eingeräumt.




 

Anna Heute: sie ist wieder wohl proportioniert.



 

Allerdings hat der erhebliche Wurmbefall seinen Tribut gezollt. Nach Leberversagen mit erheblicher Gelbsucht und einer dadurch hervorgerufenen Ammoniakvergiftung, welche das Gehirn geschädigt hat, konnte sie zeitweise nicht mehr selbstständig laufen und fressen. Lediglich die Kontrolle über Stuhlgang und Urin war noch vorhanden. Mit einem eisernen Überlebenswillen hat sich die achtjährige Katze Stück für Stück regeneriert. Sie kann wieder laufen, obgleich sie noch Gangunsicherheiten zeigt und unter Stress orientierungslos im Kreis läuft und ihr Gehör ist seit dem Vorfall gänzlich weg. Trotz dieses Handycaps ist sie eine zufriedene und gemütliche Katze, die nun bei uns ihr restliches Leben friedvoll und gut versorgt verbringen darf.

 


Aufenthalt Emma und Frieda

Gepostet am 17. Oktober 2016 um 7:05

Emma und Frieda waren inzwischen zum dritten Mal in der Katzenpension "Tierstübchen Rott".

Wir bekamen während der Zeit zwei mal sehr schöne Bilder von unseren beiden "Raubtieren", die in ihrem Zuhause ihren Freigang ausgiebig nutzen. Sie machten in der Tierpension keinen begeisterten Eindruck, schienen sich aber durchaus wohl zu fühlen.

Wir haben immer den Eindruck, das sich Familie Schmidt rührend um alle Pensionstiere kümmert und für ein Maximum an Wohlfühlatmosphäre sorgt.

Das Bringen sowie das Abholen war völlig problemlos und für unsere beiden Lieblinge nahezu stressfrei. Wieder Zuhause haben beide erst mal das ganze Haus inspiziert um festzustellen, dass noch alles in Ordnung ist. Keine 30 Minuten später verhielten sie sich so, als wenn sie gar nicht weg gewesen wären.

Das ist für uns das größte Lob, was wir der Familie Schmidt machen können. Total entspannte Katzen die sich sofort wieder Zuhause wohl gefühlt haben und sich sofort wieder ausgiebig um ihre Menschen kümmerten, so nach dem Motto "ist ja wieder alles gut, wir sind ja wieder da"!

Vielen Dank dafür, denn ohne die Sicherheit, dass unsere Katzen gut aufgehoben sind, könnten wir nicht in Ruhe in Urlaub fahren.

Liebe Grüße auch von Emma und Frieda! MfG K.Kraus & HJ.Kosow

Grüsse von Shila, Gimli und Smokey

Gepostet am 30. September 2016 um 20:00

Liebe Familie Schmidt,

vielen Dank für liebevolle Betreuung von unseren 3 Lieblingen.

Auch wenn die An- und Rückreise für unsere Katzen nicht so schön war, sind sie super entspannt wieder bei uns zuhause eingezogen.

Wir sind sehr glücklich das alles super gelaufen ist und sie sich bei Ihnen auch sichtlich wohl gefühlt haben!!!! Gerne kommen die drei wieder zu Ihnen in Urlaub!!!!!

Vielen Dank auch für die Bilder/ Nachrichten während unseres Urlaub.

Liebe Grüße Fam. Scheid besonders von Shila, Gimli und Smokey

Grüsse von Familie Bunde und Speedy

Gepostet am 3. Mai 2016 um 7:10

Auch an dieser Stelle nochmals herzlichsten Dank für die supertolle Betreuung unserer Speedy während unseres Tauchurlaubes auf Koror in Palau/Mikronesien.

Schon als wir die ersten Bilder über WhatsApp erhielten, auch zum Vergnügen für die anderen Mitglieder der Tauchgruppe, konnte man sehen, dass sich die Kleine äußerst wohl fühlte. Und nach unserer Rückkehr hat sie sich sehr schnell wieder eingelebt, ist putzmunter und frech wie eh und je. Wir kommen sicher wieder.

Aufenthalt Gina

Gepostet am 12. Oktober 2015 um 7:15

Liebe Familie Schmidt,

vielen Dank für die supernette und liebevolle Pflege/Betreuung unsere Katze Gina :-).

Für Gina war es der erste Aufenthalt als Freigänger in einer Tierpension und wir sind mit sehr gemischten Gefühlen in den Urlaub gefahren. Als wir die ersten Fotos von Ihnen erhielten, waren unsere Bedenken weg und wir konnten abschalten und unseren Urlaub genießen. Gina war in den besten Händen und hat sich nach ihrem Aufenthalt Zuhause auch wieder schnell eingelebt.

Ich würde es jeder Zeit sehr gerne wieder so machen. Eine tolle Katzen-Pension! Es hat an nichts gefehlt! Danke, dass es so etwas tolles gibt!

Liebe Grüße von Janine Römpke und Thomas Würges

Maja sagt "Danke"

Gepostet am 2. September 2015 um 1:40

Liebe Frau Schmidt, ich danke Ihnen noch einmal ganz herzlich für Ihre besondere Fürsorge. Ich bin wirklich froh, dass bei Mala nichts ernsthaftes vorlag. Frau Dr. Höhne, der ich Ihre Mail zur Diagnose mitgenommen hatte, lobte Sie im allgemeinen für Ihr außergewöhnliches Verantwortungsgefühl für die Ihnen anvertrauten Tiere. Ich teile Ihnen dieses Lob ganz bewusst mit, da man manchmal im Leben nicht immer für Gutes auch ausdrücklich gelobt wird. Besten Dank und liebe Güße!


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